Die gute Nachricht: Sichere Pornoseiten existieren und sie sind empfehlenswert!

Sichere Pornoseiten im Internet

Es gab in den vergangenen Jahren dutzende Skandale bezüglich Porntubes und Pornoseiten. Viele Seiten seien nicht sicher, es werden gestohlene Inhalte veröffentlicht, weswegen man sich als Nutzer strafbar macht, es kommen erpresserische E-Mails oder es werden schlichtweg Viren beim Aufruf übertragen.

Zum Glück gibt es da draußen auch genug sichere Pornoseiten. Auf die werden wir etwas später eingehen. Erstmal wollten wir überprüfen ob diese Porntubes wirklich so unsicher ist wie oft behauptet.

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Sind alle Porntubes gefährlich?

Nein. Absolut nicht! Viele Porntubes achten darauf dass nur Inhalte bei ihnen veröffentlicht werden, welche nicht urheberrechtlich geschützt sind, bzw. über die der jeweilige Uploader des Contents auch die Rechte besitzt. Diese Porntubes sind auch virenfrei. Jedoch kommt es immer mal wieder vor, dass die Werbetreibenden auf den Porntube Seiten unsichere Links setzen. Wie kommt das?

Werbung auf kostenlosen Pornoseiten

Tube Seiten können im Grunde genommen nur deshalb existieren, weil sie riesige Werbenetzwerke sind. Die Banner welche sich um die Filme der Begierde befinden, die Einblendungen im Video, die Pop-Under die sich hin und wieder öffnen: All diese Dinge bilden das Fundament der Tube-Seiten. Denn ohne Werbung könnten sich diese ganzen Seiten niemals finanzieren.
Nun kann es durchaus vorkommen, dass sich eine etwas weniger seriöse Firma im Werbenetzwerk einer Tube registriert und grenzwertige, mitunter auch gefährliche Inhalte verbreitet. Dies kommt zwar eher selten vor, aber die Möglichkeit ist gegeben.

Größere, seriöse Porntube Betreiber checken die Werbetreibenden allerdings im Regelfall, bevor diese Werbung auf den Pornotubes schalten dürfen.

Die RedTube Abmahnwelle

Im Jahr 2013 kam es zu vielen Abmahnungen von Personen die Pornografie auf der zum „YouPorn“ Netzwerk gehörenden Tube „RedTube“ konsumiert hatten. Doch was war genau passiert?

Eine Regensburger Kanzlei hatte zehntausende Benutzer abgemahnt, weil diese angebliche Urheberrechtsverletzungen begangen haben. Eine beigefügte Unterlassungserklärung bezog sich hierbei auf 250 € welche der jeweilige Abgemahnte bezahlen sollte. Diese Kosten bezogen sich auf: 149,50 € Anwaltsgebühren, 65,00 € Ermittlungskosten, 15,50 € Schadensersatz und 20,00 € Postpauschale.

Gegenstand der Abmahnung waren 6 Pornofilme, welche urheberrechtlich bei dem Mandanten der Kanzlei lagen. Da beim Streaming eine sogenannte Zwischenspeicherung stattfindet, man sich den Film als User also quasi kurzzeitig downloadet, wurde davon ausgegangen dass jeder Nutzer der die Filme betrachtet hat, sich diese quasi illegal aus dem Internet gezogen habe. Zum Glück widersprach ein Hamburger Gericht der weiteren Abmahnung von RedTube Usern.

Wie wurden die Daten der kostenlosen Pornoseiten Nutzer ermittelt?

Die Kanzlei stellte im Auftrag ihres Mandanten mehrere Anträge auf Herausgabe der Verkehrsdaten betroffener Internetnutzer. Die IP Adressen wurden mittels der Software GLADII 1.1.3 ermittelt. Ob und inwieweit das nach heutigen DSGVO Bestimmungen noch legal wäre, können wir leider nicht beurteilen.

Was kann man tun um sich vor gefährlichen Pornoseiten zu schützen?

An dieser Stelle eine kleine Liste die dir einige unverbindliche Maßnahmen nennt um sicher im Internet auf Pornoseiten zu surfen:

Woran erkenne ich sichere, seriöse erotische Angebote im Internet?

Das ist gar nicht so schwer wie du denkst. Wir empfehlen, dass du dich nur auf deutschen Erotikseiten aufhältst. Hat der Anbieter der Seite also ein Impressum in Deutschland ist das schon mal ein guter Indikator für eine seriöse Erotikseite.

Ein zweites Zeichen für seriöse Erotik ist, wenn der Anbieter sich an die Jugendschutzbestimmungen hält. Sollten dir gleich auf der Startseite Bilder von Hardcore-Pornografie begegnen ist das kein gutes Zeichen. Gibt es jedoch erst mal nur Brüste und Co. zu sehen, aber keine Vaginas, gespreizte Pobacken usw. ist dies besser.

Außerdem ist es gut, wenn du dich bei dem Anbieter erst registrieren musst um Zugriff auf das Angebot zu haben, zwar kosten solche Anbieter ein paar Euro im Monat, jedoch sind sie meist nicht werbefinanziert und kein externer Partner kann illegale Inhalte über Werbung in das Portal transportieren.

Welchen Erotik Anbieter empfehlen wir?

Ganz klar: FunDorado! Denn bei dem lila Erotikanbieter aus Hamburg stimmt einfach alles der oben erwähnten Indikatoren: Deutsches Impressum, Jugendschutz, keine Werbung, Anmeldung. Das Tolle ist dass FunDorado erstmal gar nichts kostet, denn das Portal kann mit unserem Vorteilscode DSS24 und der Schnupper-Mitgliedschaft für 26 Tage frei genutzt werden. Erst wenn du dich danach dazu entscheidest, dass dir die Cams, Erotikfilme und Galerien auf dem Erotikportal zusagen und du es länger nutzen willst, wird es kostenpflichtig.

Anmerkung: Natürlich musst du 18 oder älter sein um das Portal nutzen zu können!

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Fazit: Besser Safer Sex im World Wide Web!

Wenn du wirklich auf Nummer sicher gehen willst, ist FunDorado die beste Wahl! Natürlich ist es derzeit relativ unwahrscheinlich auf Porntubes abgemahnt zu werden oder sich einen Virus einzufangen, aber die Gefahr ist allgegenwärtig. Es ist ein bisschen wie mit Sex ohne Kondom: Kann gut gehen, muss es aber nicht! Wir jedenfalls sind absoluter Befürworter von Safer Sex im Internet!

Hinweis: Bei den im Artikel verwendeten Bildern handelt es sich um Screenshots von FunDorado.com

Diese Cam Girls erwarten dich auf FunDorado:

Lejla-X
Lessia Mia
Paula Rowe

Auch diese Erotikportale sind sicher:

Sadorado
Pornode
Camdorado